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Update "Coronavirus": Hier finden Sie die aktuellen Informationen des Bundes, Kantons BL und der Gemeinde Pfeffingen

Informationen speziell die Gemeinde Pfeffingen betreffend finden Sie unten auf dieser Seite.

 

Bundesrat: Weitere Lockerungsschritte für Kultur, Sport und Privates ab Samstag, 6. Juni

27.05.2020

Schon zwei Tage früher als angekündigt, nämlich ab dem 6. Juni, können Campingplätze, Kinos, Gartenbäder, Zoos etc. wieder öffnen. Dazu braucht es Schutzkonzepte der Branchen, die weiterhin die Abstandsregeln und Hygienemassnahmen enthalten. Auch Präsenzlisten und das Kontakt-Tracing via App sind wichtige Instrumente für die Rückverfolgung von möglichen Ansteckungsketten.


 

Empfehlung des Bundesrates für Risikogruppen (Stand 11.05.2020)

Neu gelten für über 65-Jährige und Personen mit Vorerkrankungen folgende Empfehlungen:

  • Sie können ihr Zuhause verlassen, solange sie strikt die Hygiene- und Verhaltensregeln befolgen.
  • Orte mit hohem Personenaufkommen sollen gemieden werden, wie beispielsweise Bahnhöfe oder öffentliche Verkehrsmittel. Zu Stosszeiten sollten Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen das Einkaufen vermeiden, ebenso den Pendlerverkehr.
  • Für geschäftliche und private Treffen sollen Personen, die der Risikogruppe angehören, bevorzugt das Telefon, Skype oder ein ähnliches Hilfsmittel nutzen. 

 

13.05.2020: Bundesrat: Ab 15. Juni können die Grenzen zu Deutschland, Frankreich und Österreich öffnen

Der Bundesrat hat in Absprache mit den Nachbarländern beschlossen, ab dem 15. Juni die Grenzen zu Deutschland, Frankreich und Österreich wieder vorsichtig zu öffnen. Damit wird ein gemeinsamer Wille zum Ausdruck gebracht, wieder zur Normalität zurückkehren zu können, sofern die epidemiologische Lage es zulässt. Ebenfalls hat der Bundesrat finanzielle Unterstützung für den Sport zugesagt.

29.04.2020: Bundesrat: Ab 11. Mai 2020 weitere Lockerungen angekündigt

Der Bundesrat hat beschlossen, ab dem 11. Mai 2020 zusätzlich zur Öffnung aller Läden und Märkte sowie der obligatorischen Schulen auch die Öffnung der Gastronomiebetriebe, der Museen und Bibliotheken wieder zu ermöglichen. Gleichzeitig wird das ÖV-Angebot wieder erhöht. Der Entscheid über die schriftlichen Maturprüfungen an den Gymnasien überlässt der Bundesrat den Kantonen.

22.04.2020 - Bundesrat: Regeln bleiben wichtig

Der Bundesrat hat beschlossen, die Lockerungsmassnahmen langsam und etappenweise durchzuführen. Ab 27. April können gewisse Läden wie Coiffeure und Gärtnereien wieder öffnen, wenn sie ein Schutzkonzept vorweisen können. Am 29. April wird der Bundesrat kommunizieren, wie die Lockerungen ab 11. Mai aussehen sollen.

16.04.2020 - Bundesrat: 1. Lockerungen ab 27. April

Der Bundesrat hat beschlossen, die Lockerungsmassnahmen langsam und etappenweise durchzuführen. Ab 27. April können gewisse Läden wie Coiffeure und Gärtnereien wieder öffnen, wenn sie ein Schutzkonzept vorweisen können. Ab 11. Mai sollen dann weitere Läden folgen und die öffentlichen Schulen wieder geöffnet werden.

09.04.2020 - Bundesrat: Der Weg stimmt, aber wir sind noch nicht am Ziel

Bis am 26. April müssen sich die Menschen weiterhin strikt an die Verhaltensregeln halten, also vorerst eine Woche länger als bisher. Die Menschen in der Schweiz haben den Ernst der Lage erkannt und schützen durch die Hygienevorschriften und genügend Distanz zu einander sich und andere. Dadurch zeigt sich die gewünschte Wirkung und es werden immer weniger Menschen angesteckt. Der Bundesrat hat auf Ende April Lockerungen angekündigt, sofern sich die Lage weiter beruhigt.

08.04.2020 - Erholung in Wald und Flur – eine Gratwanderung zwischen beschützen und benutzen

Ein Spaziergang, eine Joggingrunde, ein Ausritt oder eine Biketour durch Feld und Wald – der Drang nach Freizeit und Erholung in Wald und Flur scheint in diesen Tagen noch intensiver zu sein als sonst im Frühling. Das ist angesichts des herrlichen Wetters und der Einschränkungen durch die Coronakrise verständlich. Und es soll weiterhin und ohne zusätzliche Auflagen möglich sein, sich draussen in der Natur zu bewegen. Voraussetzung dafür ist, dass sich auch die Erholungssuchenden an die Abstands- und 5-Personenregeln halten. Respekt gegenüber wald- und landwirtschaftlichen Kulturen sowie gegenüber der Natur, die gegenwärtig sehr empfindlich sind, gebietet den Verzicht auf das Verlassen der Wege. Nicht zuletzt aufgrund der erheblichen Waldbrandgefahr ist auf das Feuern und Grillieren zu verzichten. Weggeworfene Zigaretten und andere Raucherwaren können rasch zu einem Brand führen. Die anhaltende Trockenheit und die zunehmende Wärme werden diese Gefahr in den kommenden Tagen verschärfen.

Freizeit und Erholung in der Natur sollen in den nächsten Wochen trotzdem möglich sein. Die Fachstellen für Landwirtschaft, Natur, Wald und Wildtiere bitten deshalb die Bevölkerung in Absprache mit den Einwohnergemeinden und den kantonalen Krisenorganisationen bei den Aktivitäten im Freien um das Einhalten folgender Verhaltensregeln: 

  • Bleiben Sie auf Strassen und Wegen: Bodenbrütende Vögel, andere Wildtiere und junge Pflanzen sind in diesen Wochen ganz besonders empfindlich und brauchen Schutz für ihre Entwicklung. Traktorspuren auf Feldern oder im Wald sind keine Wege, bitte benutzen Sie diese nicht.
  • Respekt vor dem Eigentum und der Arbeit der Bauern: Felder, Wiesen, Obstbäume und Plätze auf Bauernhöfen sind keine Pausen-, Picknick oder sonstige Sitzplätze für Erholungssuchende. Gerade die jungen Kulturen sind sehr empfindlich auf Trittschäden. Zudem müssen die Bauern täglich auf ihren Feldern arbeiten, mit Traktoren und anderen Geräten. Daher benötigen sie auch freien Zugang auf ihre Felder und verdienen den Respekt der Erholungssuchenden.
  • Verzichten Sie auf Feuer und Picknicks: Einerseits weil es trocken ist und erhebliche Waldbrandgefahr herrscht (Stufe 3 von 5). Andererseits verkürzen Sie Ihren Aufenthalt draussen. Dadurch schaffen Sie Raum für weitere Menschen und deren Wunsch nach Erholung und Abstand vom Alltag. So helfen Sie mit, dass die Menschen nicht an Orte abseits der Wege ausweisen und schützen die Natur.
  • Halten Sie Ihren Hund an der Leine: Während der Brut- und Setzzeit (1.4. – 31.7.) gilt im Wald und am Waldrand sowie immer in den Wildruhegebieten die gesetzliche Leinenpflicht, insbesondere zum Schutz der jungen Wildtiere. Rehkitzen, bodenbrütende Vögel, Feldhasen, Dachse, Füchse, Wiesel, Marder und weitere Tierarten profitieren davon, wenn Sie mit dem Hund auf den Wegen bleiben. Zudem fördern Hunde an der Leine das friedliche Mit- und Nebeneinander, da noch mehr Menschen draussen unterwegs sind als sonst.
  • Gönnen Sie der Natur Ruhe: mehr Menschen im Wald und im Feld schränken die Bewegungsmöglichkeit der Tiere stark ein und führen zu dauerndem Stress. Da viele Wildtiere besonders in der Dämmerung und nachts aktiv sind, bitte zu diesen Zeiten auf Besuche in der Natur verzichten. Falls es sich nicht vermeiden lässt, bitte keine Stirn- und Taschenlampen benutzen.
  • Nehmen Sie Ihre Essensreste und Ihren Abfall mit nach Hause: Sie leisten damit einen Beitrag für eine saubere Natur und den Schutz von Kühen, Pferden, Schafen und Wildtieren. Füttern Sie keinesfalls Tiere, das ist tödlich für die meisten Nutztiere.
  • Halten Sie sich auch im Wald und im Offenland an die geltenden Corona-Massnahmen des Bundesamts für Gesundheit: sie gelten auch ausserhalb der Siedlungen, auf Wegen, Bänken, an Aussichtspunkten und auf Waldlichtungen. Dazu zählen auch Feuerstellen, Vita-Parcours und Finnenbahnen, sofern sie nicht sowieso geschlossen sind.

Sie schützen mit dem Befolgen dieser Regeln und Empfehlungen sich, andere Menschen, die Tier- und Pflanzenwelt sowie die land- und forstwirtschaftlichen Kulturen. Bitte helfen Sie mit, dass Feld- und Waldbesuche auch weiterhin für alle möglich sind.

In den kommenden Tagen werden an den Zugängen zu wichtigen Naherholungsgebieten Plakate aufgestellt, die auf die wichtigsten Grundsätze beim Aufenthalt in Wald und Flur hinweisen. Die gemeinsame Aktion von Einwohnergemeinden und kantonalen Fachstellen soll mithelfen, die Gratwanderung zwischen Beschützen und Benutzen, aber auch zwischen dem Bedürfnis nach Bewegung in der Natur und der Aufforderung, zu Hause zu bleiben, zu meistern.


03.04.2020 - Das Bundesamt für Gesundheit ermahnt die Schweizer Bevölkerung pünktlich auf das Schönwetter-Wochenende mit einem neuen Inserat daran, nur in Ausnahmefällen das Haus zu verlassen. «Auch bei gutem Wetter zuhause bleiben. Jetzt erst recht». Als Ausnahmefälle gelten weiterhin: 

  • zur Arbeit gehen, wenn Homeoffice nicht möglich ist
  • Lebensmittel/Medikamente einkaufen
  • Arzttermin
  • anderen Menschen helfen

2.4.2020 - Stefan Blättler, Präsident der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten, hat an der Medienkonferenz bekräftigt, dass die bestehenden Verhaltensregeln unbedingt eingehalten werden müssen. Dies gilt selbstverständlich bei jedem Wetter. Je grösser der Verzicht heute sei, desto eher könne die Bevölkerung ihre Freiheiten wieder zurück erhalten. Er erklärte, dass die Polizei ihre Präsenz für die Sicherheit der Bevölkerung insbesondere während der Ostertage erhöhen werde. Er appellierte an die Bevölkerung, zurzeit keine Reisen zu unternehmen, nicht ins Tessin und auch nicht anderswo hin, weder übers Wochenende noch an Ostern.

Matthias Egger, Präsident National COVID-19 Science Task Force, sprach von einer App, die bald verfügbar sein wird und mit der die Ansteckungsketten zurückverfolgt werden kann. So können Personen, die mit positiv Getesteten Kontakt hatten, frühzeitig über eine mögliche Ansteckung informiert werden.

Gemäss Susanne Kuster, stellvertretende Direktorin Bundesamt für Justiz, können die Gerichte ihre Arbeit unter Einhaltung der nötigen Abstände fortführen.

Daniel Koch, Delegierter des BAG für COVID-19, erinnerte daran, dass es noch immer zu früh für Prognosen oder gar Lockerungsmassnahmen sei. Die Kurve der Infizierten flache zwar ab, dies allein reiche aber noch nicht für die weitere Planung


27. März 2020 – Bundesrat Alain Berset wagt eine 1. Bilanz, 11 Tage seit Beginn der sog. ausserordentlichen Lage, wovon seit 1 Woche die strengen Verhaltensregeln betreffend Hygiene und Abstand gelten. Er sagte, die Bevölkerung zeigt, dass sie sich auf verschiedenen Kanälen umfassend informiert, dass sie die Forderungen verstanden hat, sie respektiert und befolgt. Es brauche weiterhin eine sehr enge "Zusammenarbeit" der gesamten Bevölkerung, denn die Hälfte des "Marathons" sei noch nicht erreicht. Er appelliert insbesondere an ältere Menschen, sich vermehrt solidarisch zu verhalten und die Regeln zu befolgen. Betreffend der bevorstehenden Ostertage ruft er die gesamte Bevölkerung erneut dazu auf, zu Hause zu bleiben, und auch nicht etwa nur ins Tessin zu reisen. Denn gerade dort seien durch die Nähe zu Italien dreimal mehr Personen infiziert. Dies erkläre auch den Beschluss des Bundesrats, dass die Kantone in Ausnahmefällen und für bestimmte Zeit selbst bestimmte Branchen einschränken oder einstellen können. Diese Verordnung gibt zurzeit insbesondere dem Kanton Tessin bessere Handlungsfähigkeiten.

Bundesrat Guy Parmelin wiederholt, dass Homeoffice und auch die Arbeit am Arbeitsplatz möglich sein sollen, wenn sich alle an die Vorschriften des BAG halten. Bei allen Massnahmen orientiere sich der Bundesrat an der Gesundheit der Menschen und dazu gehöre auch, dass man arbeiten könne. Betreffend den bevorstehenden Umzugsterminen hat der Bundesrat entschieden, dass diese durchgeführt werden dürfen, wenn die Vorschriften eingehalten werden können.

"Wir leben langsamer, aber wir leben", fasste Bundesrat Alain Berset die aktuelle Situation zusammen.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des Bundesrats vom 27. März 2020


25. März 2020 – Bundesrat Alain Berset hat an der Medienkonferenz vom 25. März dafür gedankt, dass die Bevölkerung die geforderten Massnahmen gut befolgt. Zahlreiche Firmen halten sich an die nötigen Hygienemassnahmen und das Social Distancing, so dass neben Homeoffice auch das Arbeiten vor Ort weiterhin möglich sein könne. Die Befolgung der Massnahmen habe unmittelbare Auswirkungen auf die Ausbreitung des Virus'. Die Solidarität zwischen den Menschen sei gut spürbar, so dass besonders gefährdete Menschen geschützt werden können. Bundesrat Berset lobte die hervorragende Zusammenarbeiten zwischen allen Schweizer Spitälern und ihr grosses Engagement, damit das Gesundheitssystem aufrecht erhalten bleiben könne. Er erklärte, dass in der Schweiz bisher weltweit am meisten Tests durchgeführt wurden. Er ermahnte die Bevölkerung weiter durchzuhalten, man stehe erst am Anfang, und dies sei "ein Marathon", kein "100m-Lauf", es brauche also einen langen Atem, bis die Umsetzung der Massnahmen die gewünschten Wirkungen erzielen können.

Anschliessend hat Bundesrat Guy Parmelin an der Medienkonferenz erklärt, betreffend Wirtschaft seien noch nicht alle Fragestellungen gelöst. Der Bundesrat habe inzwischen zahlreiche Massnahmen zu Erleichterungen für Arbeitslose, Ausgesteuerte und weitere durch die aktuelle Lage wirtschaftlich geschwächte Personen und Firmen entschieden.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des Bundesrats vom 25. März 2020 über die zusätzlichen Massnahmen zur Stützung der Wirtschaft.


20. März 2020 – Der Bundesrat verstärkt die Massnahmen zum Abstandhalten, um eine Überlastung der Spitäler mit schweren Fällen von Coronavirus-Erkrankungen zu verhindern. An seiner Sitzung vom 20. März 2020 hat er beschlossen, Ansammlungen von mehr als fünf Personen zu verbieten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Ordnungsbusse rechnen. Die Arbeitgeber im Baugewerbe und in der Industrie werden zudem verpflichtet, die Empfehlungen des Bundes zur Hygiene und zum Abstandhalten einzuhalten. Betriebe, die sich nicht daran halten, sollen geschlossen werden. Mit diesen Massnahmen will der Bundesrat noch weitergehende Massnahmen vermeiden. Als weitere Massnahme stellt der Bundesrat den Kantonen ein Kontingent des Zivilschutzes zur Verfügung.

Lesen Sie hier die Medienmitteilung des Bundesrats vom 20. März 2020.

 

Kantonale Informationen:

Update 26.5.2020: "Notlage im Kanton Basel-Landschaft per 31. Mai 2020 aufgehoben". Lesen Sie hier weiter.


Update 24.04.2020: Schrittweise zurück in die Normalität - Basel-Landschaft passt seine Strategie an. Lesen Sie hier weiter.
 

Massnahmenpaket zur Sicherung des Betreuungsangebots unter Corona. Lesen Sie hier weiter.


Den Bildungserfolg pragmatisch sichern / COVID-19: Schuljahr 2019/2020. Lesen Sie hier weiter.


Corona-Hotline für Menschen mit Ängsten und Sorgen. Lesen Sie hier weiter.


Aktion "Hand in Hand fürs Baselland". Lesen Sie hier weiter.


Kanton Basel-Landschaft lanciert zusammen mit BLKB ein Hilfspaket in der Höhe von 190 Mio. Franken für die von der COVID-19-Krise Betroffenen. Lesen Sie hier weiter.

 

 

Weitere nützliche Links und Informationen


 

Informationen speziell die Gemeinde Pfeffingen betreffend (Stand: 06.05.2020, 16 Uhr):


Ab dem 11. Mai 2020 sind die Schalter der Gemeindeverwaltung zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Mehr Infos.

Sämtliche Schulen bleiben bis 10. Mai 2020 geschlossen. Der Präsenzunterricht für den Kindergarten und die Primarschule wird am 11. Mai 2020 wieder aufgenommen. Aktuelle Informationen finden Sie hier.

Alle Veranstaltungen sind abgesagt oder verschoben worden.

Einkaufshilfen für Senioren. Die Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen sowie der Seelsorgeverband Angenstein organisieren für alle Seniorinnen und Senioren sowie andere Risikopersonen eine Einkaufshilfe durch Jugendliche und andere Freiwillige. Zusätzlich haben auch die Spielerinnen des Volleyballclubs Sm'Aesch Pfeffingen eine Hilfsaktion zu Gunsten der Risikopersonen gestartet und bieten ihre Hilfe an. Weitere Infos finden sie hier.

Termine Feuerungskontrollen abgesagt, bzw. aufgeschoben. Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Coronavirus wurden alle Termine ab Montag, 16. März 2020 zur Kontrolle der Heizanlagen abgesagt. Ab 22. April 2020 wird Herr Daniel Abt die Liegenschaftseigentümer kontaktieren, um einen neuen Kontrolltermin zu vereinbaren.

Empfehlungen für die Kehrichtentsorgung. Informationen finden Sie hier.

 



Datum der Neuigkeit 28. Mai 2020